Vielen Dank für Ihre Wertschätzung

Überall dort, wo Menschen zusammen arbeiten, um Ergebnisse zu erzielen, zählt zunächst die Qualität des zwischenmenschlichen Kontakts. Unternehmerisches Wirken gründet auf zwischenmenschliche Beziehung. Dies gilt sowohl im Unternehmen selbst wie auch in der Geschäfts-beziehung zum Kunden.

Wieweit berücksichtigen wir dies aktiv in unserem unternehmerischen Handeln? Was tut der Beziehung von Mensch zu Mensch gut? – Die Wertschätzung, dessen was eine andere Person getan hat und was für mich unterstützend war.

Hier möchte ich Wertschätzung und Lob deutlich unterscheiden.

Beim Lob spricht jemand über mich, z.B. „Sie haben die Arbeit gut gemacht“ Mit dem „Sie“ spricht mein Gegenüber über mich als Person. Mal ehrlich findet dies nachhaltigen Anklang?

Ganz anders sieht es aus, so wir zu hören bekommen, was wir gemacht haben, z.B. „Vielen Dank für ihre Konzepterstellung. Sie war hilfreich für meine weitere Projektentwicklung.“  – Plötzlich sind wir da, wenn wir so einen Satz hören. Wir fühlen uns gesehen mit dem was wir beitragen (hier die Konzepterstellung. Wir sind persönlich präsent, empfinden Beziehung von Mensch zu Mensch. Je konkreter dies gefasst ist, so leichter erreicht uns die Wertschätzung, z.B. Vielen Dank für das Ordnen des Arbeitsplatzes,  für die Recherche für …

In der  Beschreibung dessen, was wir beitragen, empfinden wir uns als Mensch wahrgenommen. Unsere menschliche Psyche ist kooperativ ausgerichtet, so wir selbstbestimmt beitragen können. So freut uns zu hören, das jemand wahrnimmt, was er/sie beigetragen hat. (Aus meiner Erfahrung erfreut es auch, jemanden derartiges zu sagen)

Und als besondere Empfehlung für Tage, an denen niemand Ihnen das gesagt hat oder Sie es niemanden sagten. Geben Sie sich 5 Minuten Zeit sich selbst zu erzählen, was sie heute getan haben und  wofür sie sich wertschätzen.

Autor: Enno Borchers, Unitcoach

Ist mein Rechner ausreichend geschützt?

Vielleicht kennen Sie das auch:

Der Rechner wird plötzlich ganz langsam, bringt Fehlermeldungen oder stürzt oft ohne Grund einfach ab

Wenn der Rechner erst einmal mit Viren, Trojaner oder anderer Schadsoftware  infiziert ist, dann kann es sehr lange dauern, diese wieder zu entfernen. Häufig hilft nur eine Neuinstallation des Betriebssystems, was auch wieder mit einem großen Zeitaufwand verbunden ist

Um einen Virenbefall des Rechners zu verhindern, sollten Sie die folgenden Punkte mal prüfen:

  • Ist ein gutes Virenprogramm installiert und wird es täglich mit Updates versorgt?
  • Werden die Updates für das Betriebssystem automatisch installiert?
  • Sind die aktuellen Service Packs für das Betriebssystem installiert? (Windows XP. Service Pack 3, Windows Vista Service Pack 2, Windows 7 Service Pack 1)?
  • Ist die Windows Firewall aktiviert?
  • Hat der Router eine integrierte Firewall?
  • Wird ein regelmäßiger Virenscan durchgeführt?
  • Arbeite ich mit der neuesten Version des Internet-Browsers?
  • Sind Programme wie z.B. der Acrobat Reader, Adobe Flash Player und Java Runtime Environment auf dem aktuellen Stand?

Haben Sie Fragen zum Thema oder benötigen Sie Hilfe bei der Überprüfung Ihres Rechners? Sprechen Sie mich gerne an.

Ihr Patric Reinhard

Lächeln, die kostenlose Geheimwaffe

Liebe Leser,

es ist kostenlos, nicht umsonst!

Okay, es kostet doch was: ein paar Kalorien. Wenn wir unsere Gesichtsmuskulatur bewegen, dann geht das nicht ganz ohne Energieverlust ab. Aber was sind schon ein paar Kalorien, von denen – seien wir ehrlich – gut und gerne auf welche verzichten können, wenn wir etwas dafür zurückbekommen, das uns das Leben leichter machen kann?

Wenn Sie lächeln, sind Sie freundlich, nicht nur zu Ihrem Gegenüber, auch zu sich selbst. Sie werden bemerken, dass die Dinge leichter werden, wenn man lächelt. Ein Ja-Sagen immer, aber auch das Nein-Sagen wird auf einmal einfacher werden. Wohl gemerkt: ich spreche nicht vom Lächeln im ironischen, unechten Sinn, also lächerlichem oder gar sarkastischen Grinsen, ich rede vom Lächeln aus einer ehrlich gefühlten, menschenfreundlichen Haltung heraus. Wozu sollten auch Sie jemanden herzlos anlächeln? Er wird es sofort bemerken und sich denken: darauf kann ich verzichten.

Also versuchen Sie es ernsthaft: lächeln Sie aus vollem Herzen, aus ganzer Überzeugung, und nicht, weil Sie diese Technik mal auf ihre Wirkungsweise prüfen wollen. Sie wird sich erst beweisen, wenn Sie mit Leib und Seele dabei sind. Ein echtes Lächeln verführt Ihr Gegenüber fast automatisch zum Zurücklächeln. Und schon entspannt sich die ganze Chose zwischen Ihnen und Ihrem Gesprächspartner. Ebenso wird sich auch Ihre Stirn automatisch entspannen, oder haben Sie schon einmal mit zusammengezogenen Augenbrauen gelächelt? Versuchen Sie es einmal, und Sie werden bemerken, das geht gar nicht. (Oder, wenn Sie das vor dem Spiegel tun: es sieht absurd aus.)

Lächeln entspannt, Ihre eigenen Gesichtsmuskeln und auch das Gespräch. Ein weiterer Vorteil: Lächeln Sie, und Ihr Gehirn wird von Ihren Nervenenden in der Gesichtsmuskulatur die Rückmeldung bekommen, dass es Ihnen gut geht. Daraufhin werden positive Neurotransmitter produziert und in die Gehirnchemie geschleust, so dass es Ihnen wirklich besser gehen wird. Auch Ihre Gedanken werden sich entspannen.

Eine Bekannte berichtete mir von Ihrem Lächel-Training, das sie vor Monaten begonnen hatte. Sie stimmt sich regelmäßig positiv auf Ihren Arbeitstag ein und lächelt sich morgens in Stimmung. Sie sagte: es funktioniert und – lächelte!
Wäre das nicht einen Versuch wert?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen heute einen Tag voller guter Gedanken und Gespräche und send Ihnen ein strahlendes Lächeln…
Ihre Susanne Eder

(c) Susanne Eder, 10. Oktober 2012

AIDA – Kreuzfahrtschiff, Oper…? Oder Formel für Kommunikationserfolg!

Es betrifft Dienstleister und Spenden sammelnde Einrichtungen gleichermaßen: Das Geschäft, die Umsetzung des wohltätigen Anliegens steht und fällt mit einem guten Service und einer zufriedenstellenden Kommunikation – entscheidend ist, dass die jeweilige Zielgruppe die Messlatte vorgibt.

Einen deutlichen Unterschied gibt es jedoch: Ein Unternehmen punktet mit seiner (Dienst-)Leistung. Der Kunde nimmt diese immer wieder gern in Anspruch, weil er für sein Geld einen aus seiner Sicht angemessenen Gegenwert erhält. Anders verhält es sich mit Menschen, die aus den unterschiedlichsten Beweggründen heraus einen guten Zweck unterstützen möchten. Sie erwarten eine angemessene Kommunikation, die bereits bei dem ersten Interesse beginnt, einen transparenten Umgang mit den Spendengeldern, vertrauensbildende Maßnahmen und eine Einbeziehung in die Projekte.

Was ist also zu tun, um neues Interesse zu wecken, Menschen für die eigenen gemeinnützigen Ziele zu begeistern und sie als Unterstützer langfristig zu binden?

Die altbekannte AIDA-Regel kann nach wie vor als Ausgangspunkt für die strategischen Überlegungen dienen.

1. Attention – Sorgen Sie für die nötige Aufmerksamkeit. Zum Beispiel über Medienarbeit, Kooperationsmarketing, Direktansprache von Spendern und Sponsoren. Alteingesessene Einrichtungen müssen sich immer wieder in Erinnerung bringen und damit auch gegen neue Projekte behaupten, die möglicherweise in der Öffentlichkeit gerade mehr Resonanz finden.

2. Interest – Wecken Sie Interesse. Das gelingt mit einer deutlichen, Positionierung, einer klar definierten Mission und einem professionellen Auftritt.

3. Desire – Wecken Sie den Wunsch zu helfen. Stellen Sie Ihre Projekte vor, die Menschen, für die Sie sich einsetzen oder auch die eigenen Mitarbeiter. Berichten Sie über Ihre Erfolge. Emotionale Themen funktionieren in der Ansprache besser als reine Daten und Fakten. Im Fundraising immer wieder bestätigt: Menschen setzen sich für Menschen ein, nicht für Organisationen.

4. Action – Wer fragt, erhält Unterstützung. Bitten Sie also um Unterstützung und machen Sie es dem Interessierten einfach, zu handeln. Die Spende sollte auf mehreren Wegen möglich sein, sodass sich der zukünftige Förderer den für ihn angenehmsten Weg aussuchen kann – ob per Überweisungsformular, Online-Banking oder direkter online-Spende.

Mit der erstmaligen Spende ist ein großer Schritt getan. Um diesen Förderer zum erneuten Spenden zu bewegen und langfristig zu binden, ist eine gute Betreuung und Einbindung des Spenders (Involvement) unerlässlich. Dieser Weg funktioniert über eine beziehungsorientierte Kommunikation, die authentisch und stimmig ist.

Autor: Tanja Königshagen M.A.
Kultur- und Bildungsmanagerin

Mit angezogener Handbremse fahren

Liebe Leser,

kennen wir das nicht alle, nicht nur die Autofahrer unter uns, sondern wir alle, die wir manchmal denken: es MUSS doch nun aber mal langsam losgehen?

Was ist das bloss, was uns so bremst? Was ist das bloss, was uns so hemmt? Wir kommen und kommen nicht voran, obwohl wir uns so sehr abstrampeln? Wer, zum Teufel, hat uns bloss so einen blöden Hemmschuh angezogen?

Waren wir das womöglich selbst? Ziehen wir uns nicht tatsächlich alle unsere Schuhe – auch unsere Hemmschuhe – selber an?

Ich stelle einmal wieder eine ganz schöne Menge Fragen, aber seien Sie ehrlich, diese Fragen beschäftigen uns manchmal doch alle, und wir kennen Sie nur allzu gut. Das Knöpfchen zum Lösen der Handbremse jedoch liegt immer in derselben Hand. In der Hand des Fahrers. Und das sind wir doch selbst, oder nicht?

Und wie macht man das also, wenn wir glauben, so gar nicht mehr in Schwung kommen zu können? Es hilft nichts, wir müssen uns ein wenig anstrengen und es einfach tun. Selbst wenn die Handbremse eingerostet ist, mit ein wenig Kraft und – tja, vielleicht auch Zähne zusammenbeissen – wird es schon klappen.

Glauben Sie mir, ich bin Spezialistin von und mit Handbremsen. Meine zieht sich auch manchmal an, wie von ganz allein. Und dazu sind nicht viele Dinge nötig. Es sind möglicherweise einfach nur etwas zu wenig Begeisterung, die Ihr Angebot bei anderen Menschen auslöst, ein geplatzter Termin, ein Tag ohne Anrufe. Und wenn dann das Energielevel nicht so ganz stimmt, wir unausgeschlafen am Schreibtisch sitzen und alles andere lieber tun würden, dann mag das alles seine Berechtigung haben und vielleicht brauchen wir einen oder zwei Tage Nichtstun. Aber dann:

Handbremse lösen, Gang einlegen und wieder durchstarten! Das ist alles. Klingt ganz einfach, oder? Wenn Sie dabei ein wenig Hilfe brauchen, holen Sie sie sich, ganz ohne falschen Stolz, wir alle brauchen das von Zeit zu Zeit.

In diesem Sinne, starten Sie wieder durch, geben Sie Gas und dann wünsche ich Ihnen eine grüne Welle!

Ihre Susanne Eder
Autorin: (c) Susanne Eder